TEST REVIEW: Elinchrom Ranger Quadra RX AS Koffer Set Speed A

UPDATE: In meinem neusten Blogeintrag teste ich auch die Elinchrom Rotalux Deep Octa Box 70cm. KLICK

Hey Leute,

nachdem ich euch in der letzten Woche mit meinem neuen Porsche Firmenwagen gut in den April geschickt habe gibt es heute einen Test zu einem Produkt, dass ich mir wirklich vor Kurzem geleistet habe.
Da meine Texte wohl immer gut ankommen und die Videos wohl eher weniger, gibt es heute mal ein klassisches Text-Review von mir. :-)

Heute soll es mal ausführlich um den Elinchrom Ranger Quadra RX AS gehen. Für die Mehrheit meiner Aufnahmen nutze ich inzwischen den Ranger Quadra. Und los geht mein Test direkt nach dem Break!

Der Elinchrom Ranger Quadra RX AS ist ein Akku-Blitzgeneratorsystem. Er besteht also nicht, wie ein Kompaktblitz, aus einer Einheit. Stattdessen gibt es einen Blitzkopf und einen getrennten Generator. Im Falle des Ranger Quadras hängt unten am Generator noch ein Akkupack dran, das die benötigte Akkuspannung und -kapazität zur Verfügung stellt.

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Ich habe ich mir das Koffer Pro Set “Speed A” geleistet. Darin enthalten ist folgendes:

- Ranger Quadra RX AS Generator
- 2x 12V – 3600 mAh Blei-Gel Akkupack
- 2x Ranger Quadra Speed A Blitzköpfe
- 2x 2,5 m Blitzkabel
- Skyport Speed Funkfernauslöser
- Ranger Akkuladegerät, Blitzsynchrokabel, Weltstromadapter

Zusätzlich habe ich mir noch zwei Elinchrom Quadra auf EL Bayonett Adapter und einen Rotalux Deep Octa 70cm Lichtformer mitgekauft. Die Softbox werde ich in einem separaten Artikel testen.

Der Generator

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Der eigentliche Blitzgenerator hat eine Maximalleistung von 400Ws und bietet Anschluss für zwei Blitzköpfe. Er besitzt eine asynchrone Leistungsverteilung zwischen den Anschlüssen. Bei Belegung beider Anschlüsse wird dem A Anschluss 66% und dem B Anschluss 33% der Gesamtleistung zugeteilt. Bisher fand ich das sehr praktisch, so kann man mit dem schwächeren Anschluss das Hauptlicht setzen und mit dem stärkeren eine Lichtkante. Sollte so ein Setup nicht gewünscht werden muss eben über die Entfernung die effektive Blitzleistung gesteuert werden.

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Der Generator lässt sich zwischen der Leistungseinstellung 2.0 bis 6.0 in 1/10 Leistungsschritten regulieren. Kombiniert mit den beiden Ports kann man so die Leistung frei zwischen 8,2 und 400 Ws regulieren. Das entspricht über 7 Blenden Regulierungsspielraum. Der Vorteil eines so großen Bereiches ist gerade wenn man wenig Licht benötigt sehr hilfreich.

Im Punkt Nachladezeiten ist der Quadra auch recht fix. Mit einem Blitzkopf schafft er volle 6 FPS, mit zwei Blitzköpfen immerhin 2 FPS. Man kann ihn also auch  bei der Sport- und Actionfotografie einsetzen. Die Nachladezeiten bei voller Leistung liegen bei exakt 2 Sekunden.

Beim Hoch- und Runterregeln des Generators muss nicht abgeblitzt werden. Überschüssige Ladung wird im Generator vernichtet. Ich finde es etwas schade, dass die Ladung nicht zurück in den Akkupack gespeist wird, so würde man doch etwas mehr Kapazität sparen können. Zudem dauert eine Leistungsverstellung von 6,0 auf 2,0 ganze 15 Sekunden, die Entladestufe ist also nicht besonders leistungsfähig. Schade.

Dann gibt es noch den “Schnecken-Modus”. In diesem Modus dauert das Nachladen genau doppelt so lange, also ganze 4 Sekunden bei voller Leistung. Ab einer bestimmten Akkurestladung schaltet der Quadra automatisch in den Schnecken-Modus, mehr dazu unten.

Der Generator lässt sich umfangreich programmieren. Ganze 15 Programmieroptionen sind verfügbar, der Quadra kann sogar TTL-Signale einlernen. Tolle Spielerei.

Die Blitzköpfe

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Die Blitzköpfe des Quadra sind sehr kompakt und der leicht. Der ganze Kopf wiegt nur 200 Gramm, also soviel wie zwei Tafeln Schokolade. :-) Ein wirklich fast vernachlässigbares Gewicht. Dies wurde dadurch erreicht, dass der Blitzkopf komplett aus Plastik besteht. Finde ich nicht gut, ich hätte einen metallenen Blitzkopf mit etwas mehr Gewicht besser gefunden. Durch das geringe Gewicht sind weniger große Stative nötig, beim Combi-Boom braucht man nicht mal das Gegengewicht.
Richtig ärgerlich: Die Beschriftung “Quadra A-Head” auf dem Blitzkopf löst sich von selbst langsam ab, da wurde also wirklich geschlampt. Das finde ich für den Preis des Kopfes ( ca. 400 Euro ) wirklich unter aller Sau.

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Kurz die technischen Daten: Der Kopf ist mit bis zu 400 Ws belastbar, hat ein 20 W LED Einstellicht ( entspricht 50 Watt Halogenlicht ) und hat eine integrierte Stativhalterung für Spigotanschlüsse mit Kippfunktion. Besonders das Einstelllicht ist sehr praktisch, gerade wenn es man etwas zu dunkel ist um sicher zu fokussieren.

Meine beiden Köpfe in der Action-Ausführung erreichen Blitzzeiten von 1/6000s an der B-Buchse und 1/3000s an der A-Buchse. Somit lassen sich sehr schnelle Bewegungen gut einfrieren.

Die Akkus

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Die Blei-Gel Akkus wiegen 1,6 Kilo, liefern 12 Volt und haben 3600 mAh Kapazität. Damit liegt das Gesamtgewicht mit Generator bei genau 3 KG plus Blitzkopf und Kabel.

Mit einer vollen Akkuladung habe ich 124 Blitze im Schnelllademodus erreicht. Das ist ein guter Wert, da im Handbuch nur 110 Blitze spezifiziert werden. Allerdings ist es so, dass der Generator bereits nach 46 Blitzen in den Langsamlademodus gewechselt ist, ihr habt also nur 1/3 der Gesamtblitzzahl die schnellen Aufladezyklen, dann wird es langsamer. Macht aber nichts, da man in der Praxis nur selten mit der vollen Leistung blitzt. Wenn man von Anfang an im “Schnecken-Modus” blitzt sollen sogar 150 Blitze bei voller Leistung möglich sein. Ich bin aber keine Schnecke, daher ist das nichts für mich. ;-)

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Toll ist, dass man mit dem mitgelieferten Quadra-Mega-Schnelllader den leeren Akku in ca. 1,5 Stunden wieder vollläd. Wirklich sehr schnell und praktisch, 2 Ampere Ladestrom. Auch ist es möglich den Akku aufzuladen, während der im Generator in Benutzung ist. Eine Form der stationären Nutzung, ich habe es bisher allerdings noch nicht getestet.

Bald soll es einen Li-Ionen Akku geben. Doppelte Kapazität, 1/3 des Gewichts, doppelter Preis. Sehr spannend, den schau ich mir auf der Photokina an.

Der Skyport Speed Funkfernsteuerer

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Der Funkfernauslöser ist eine ganz feine Sache. Mit ihm kann ich mit der D700 auf 1/250s synchronisieren und zudem die Leistung und das Einstellicht von der Kamera aus fernsteuern. Der benötigte Empfänger ist bereits im Generator eingebaut, die Leistungsverstellung geschiet in 1/10 Blenden Schritten. Ein wirkliches Topfeature!

Kabel, etc.

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Kabel sind das Stichwort. Zwei mal 2,5m lange Kabel sind wenig Praxistauglich, da man einen Blitzkopf oft eigentlich weiter weg stellen möchte. Gut, dass es Verlängerungskabel gibt. Auf ein solches 5 Meter langes Kabel spare ich derzeit. Der Nachteil ist, dass sich durch eine Kabelverlängerung die Maximalleistung um 1/3 Blende reduziert. Mal sehen, ob ich den Effekt bemerke.

Ansonsten sind die Kabel wirklich toll, hochflexibles Silikon und das eine Ende ist praktischerweise abgewinkelt. Hier wurde nachgedacht!

FAZIT

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Der Quadra rockt! Was für ein tolles Produkt. Ein mobiler Blitzgenerator, klein, leistungsstark und leicht. Toll. Dafür sehr teuer. Aber dann habt ihr auch erstmal was. Ich renne ab sofort bei jedem Shooting mit dem kleinen Köfferchen rum, mit passenden Lichtformern sind da tolle Sachen möglich.

Ein paar Kritikpunkte gibt es aber trotzdem:
- teuer
- Blitzköpfe bitte aus Metall und ohne sich ablösende Beschriftung
- Leistungsrückladung in den Akkupack
- Lithium-Polymerakku mit Megakapazität (oh, den gibt es ja bald schon… :-D )

Ihr seht, das ist meckern auf hohem Niveau. An sich ist das Set wirklich spitze. Wer das Geld hat und mobil bleiben möchte sollte zuschlagen!

Um zu zeigen, dass die Leistung des Quadra auf jeden Fall ausreicht habe ich noch ein paar Testshots gemacht. Hier gibt es eine Avaiable Light Belichtung unseres wunderschönen Gartens bei hellster Mittagssonne:

16mm – f4.0 – 1/2000s

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Und einmal geblitzt mit dem Quadra und 16mm – f22 – 1/250s. Ihr seht, es geht gut gegen die Sonne. Der Abstand zum Boden war ca. 2,5 Meter. Zu empfehlen ist dann ein ND8 Graufilter, mit dem man dann mit Blende 8 belichten kann.

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Das war mein “In-Depth-Review” des Elinchrom Ranger Quadra. Ich hoffe es hat euch interessiert. Falls ihr weitere Fragen habt, nur her damit.

In naher Zukunft gibt es noch ein Review zur Elinchrom Rotalux Deep Octa 70cm Softbox, der perfekte Allrounder-Lichtformer. Auch echt ein tolles Teil. Seid gespannt.

In diesem Sinne, eine schöne Restwoche!

Beste Grüße,
Akira Schüttler

 

  • http://www.yannickbeckmann.de/ Yannick Beckmann

    Hi,
    ein sehr tolles Teil hast du dir da geleistet :)
    Bin auch schon auf den Review zur Deep-Octa gespannt, die soll ja ein ziemlich geiles Licht machen :D

    “Zudem dauert eine Leistungsverstellung von 6,0 auf 2,0 ganze 15 Sekunden, die Entladestufe ist also nicht besonders leistungsfähig.”
    Soweit ich weiß sollte man die Leistung bei einer Reduzierung von mehr als zwei Blenden abblitzen und nicht automatisch reduzieren lassen, da es sehr sehr warm wird, wenn die ganze Power verbrannt wird ;)

    Braucht man eigentlich für alle anderen Lichtformern außer den mitgelieferten Reflektoren den Adapter?
    Hast du mal gemessen wie lange so ein Akku zum nachladen braucht?

    Bin mal gespannt, wie sich das Teil bei dir so in der Praxis bewährt.

    Lg,
    Yannick

    • http://www.akiraschuettler.de Akira Schüttler

      Hi,
      Die Deep-Octa ist wirklich klasse. Bin wirklich begeistert. Das Review kommt bald, keine Angst. :-)

      Bei der Leistungsreduktion erwärmt sich der Generator leicht. Ich habe auch schon einen Stresstest gemacht, bisher wurde der Generator noch nie zu heiß.

      Den Adapter brauchst du für alle Lichtformer mit normalen Elinchrom Bajonett, der Quadra Kopf hat nur das proprietäre Q-Bajonett.

      Der Akku braucht 1,5 Stunden Ladezeit, das habe ich aber auch schon oben geschrieben. :-) Oder meintest du was anderes?

      Beste Grüße,
      Akira

  • http://www.yannickbeckmann.de/ Yannick Beckmann

    Ah, ok danke. Das meinte ich habs wohl übersehen.
    Du hast zwar den stationären Betrieb noch nicht ausprobiert, aber weißt du ob der Akku immer dran sein muss oder man das Netzkabel direkt an den Generator anschließen kann?

    Was mir gerade noch auffiel:
    “Allerdings ist es so, dass der Generator bereits nach 46 Blitzen in den Langsamlademodus gewechselt ist, ihr habt also nur 1/3 der Gesamtblitzzahl die schnellen Aufladezyklen, dann wird es langsamer.”
    Kann man den Langsamlademodus abstellen? Das ist doch eher hinderlich wenn man Action fotografieren möchte, da ist der Akku doch lieber schneller leer und man hängt einen neuen dran…?

    Gruß
    Yannick

    • http://www.akiraschuettler.de/ Akira Schüttler

      Hi Yannick,

      Freut mich, dass du so gute Fragen hast. Los gehts. :-)

      - Der Akku muss beim stationären Betrieb immer eingelegt sein, mit den 2A Ladestrom würde der Generator auch keinesfalls auskommen. :-) Zudem ist die Ladebuchse am Akkupack dran. Ich kann dir auch noch nicht sagen, ob ein solcher stationärer Betrieb zu empfehlen ist oder ob es von der Ladeelektronik unterstützt wird.
      - Die Langsamlademodus-Autoanschaltetaktik lässt sich NICHT ausschalten. Ist auf jeden Fall ein Schwachpunkt. Wenn du mit den langsameren Ladezyklen nicht leben kannst musst du entweder die Leistung runterfahren oder den Akku schon nach ca. 50 Blitzen wechseln. Mal sehen, ob das beim Li-Ion Akku auch so ist. :-)

      Beste Grüße, Akira

  • http://www.kaiser-alexander.de alex

    hey Akira :)
    toller Test! ich freue mich schon auf den Bericht über Deep-Octa.
    Wann kommt das so ca? da ich mir auch überlege es zu kaufen.

  • Ti Mo

    Cool, danke für das Review!
    Du verweist auf einen kommenden Li-Ionen Akku … den kann man dann einfach dazu kaufen und zusätzlich in Betrieb nehmen? Oder ist sowas nicht kompatibel und man muss sich für ein komplett neues/anderes Set entscheiden?

  • Ti Mo

    boah bist Du nett!
    Dankeschön für den Link :o )

  • RogerB

    Hi
    ich habe seit knapp einem Jahr einen Ranger Quadra RX Speed und setze ihn sowohl stationär, als auch unterwegs ein.
    Ich kann bisher kein Problem erkennen, wenn der Quadra ständig am Ladegerät bleibt (steht auch so irgendwo in der Anleitung). Kein Memory-Effekt, immer voll einsatzbereit. Nur für den Fall (was weiß ich) wechsele ich gelegentlich zwischen den beiden Akkupacks.

    ABER. Da es sich um Bleiakkus handelt, findet ein chemischer Prozeß zwischen Plus- und Minuspol statt (Blei -> Bleisulfat). Wie jeder chemische Prozeß verläuft auch dieser nicht zu 100%. Das Laden kehrt den Prozeß um, wieder nicht zu 100%. Die Leistung des Bleiakkus wird also nach und nach geringer, weil sich nicht mehr in die Reaktion einbindbares und sogar behinderndes Bleioxid bildet.

    Daher muß man davon ausgehen, daß durch das ständige Laden – und sei es auch nur eine kurze Erhaltungsladung – der Akku schlechter wird. Die Frage ist wieviel. Jedenfalls wir ein Akku, der ständig am Ladegerät hängt auch ohne Benutzung irgendwann hin sein.

    [Allerdings setze ich für meinen Server eine USV mit Bleiakku ein. Das Ding wird auch ständig (24/365) geladen und zeigt nach etwa 3 Jahren noch keine Schwäche]

    Ich denke aber, daß wenn man ab und an einen neuen Akku kaufen muß, das immer noch billiger ist als zwei Generatoren (auf sagen wir mal eine Lebenszeit von 5 Jahren gerechnet).

    Ein viel schlimmeres Problem für Bleiakkus ist die Tiefentladung. Daher mein Tip: Wer einen Akku lange Zeit nicht benutzt (das könnte z.B. passieren, wenn man immer nur den gleichen Akku verwendet) sollte ihn zwischenzeitlich mal laden. Ansonsten wird er durch Tiefentladung unwiederbringlich zerstört.

    • http://www.akiraschuettler.de/ Akira Schüttler

      Hi Roger!
      Danke für deinen ausführlichen Kommentar und die guten Tipps.
      Da hast du wohl Recht, das durch die chemischen Prozesse in der Batterie Bleisulfat gebildet wird.
      Daher ist dein Tipp auf jeden Fall zu berücksichtigen.

      Aber da es ja jetzt auch Li-Ionen Akkus für den Ranger gibt ändert sich die Situation bei diesen Akkus ja auch wieder. :-)

      Beste Grüße
      Akira

  • http://www.gb-photodesign.de Gerrit

    Hallo Akira!

    Danke für deinen tollen Review!

    Auch ich habe mir vor 3 Wochen ein Set zugelegt: mit 2 Action-Blitzköpfen und 2 Li-Io-Akkus.

    Beim 3. Shooting hatte ich direkt 2 Probleme: Akku 1 schaltet das Gerät sofort nach dem Einschalten wieder aus und lässt sich nicht wieder einschalten. Das Display bleibt dunkel. Der Akku ist jedoch komplett geladen (Akku-Kontroll LED’s leuchten).

    Nächstes Problem: Blitzkopf 1 zündete auf einmal nur sporadisch und plötzlich gar nicht mehr. Die Blitzröhre zeigt bei der Analyse direkt neben einem der beiden Metallstifte einen hart abgrenzenden schwarzen Fleck ca. 5 mm Ø. Ein Ableben der Blitzröhre nach dem 2. Shooting habe ich selbst bei China-Ware noch nicht erlebt.

    Habe ich ein Montagsgerät erwischt, oder ist die Qualität wirklich so ernüchternd?

    Ich hatte vorher den mobilen Blitz “Walimex BXB-400″ über 1,5 Jahre sehr oft in Gebrauch – ohne Probleme! Da die Blitzauslösung plötzlich nur sporadisch erfolgte, habe ich mich für Elinchrom-Qualität entschieden. Der Wechsel hat mich aktuell aber noch nicht überzeugt.

    Gruß Gerrit

    • http://www.akiraschuettler.de/ Akira Schüttler

      Hi Gerrit!
      Das hört sich natürlich wirklich schlecht an. Soetwas sollte nicht passieren, wahrscheinlich hast du wirklich ein Montagsgerät erwischt. Ich hoffe, du hast noch Garantie auf das Set, ich würde es sofort zurück gehen lassen.
      Mein Ranger Quadra sowie die beiden Blitzköpfe arbeiten jetzt schon ein 3/4tel Jahr absolut Fehlerfrei. Nur mit dem Skyport Sender hatte ich Anfangs ein paar Sendeprobleme, nun funktioniert es aber sehr gut.
      Beste Grüße, Akira